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Fragenkatalog

Fragenkatalog

Wir sind bewusst, dass bei Beschäftigung von Haushaltshilfe oder anderen Angestellten viele Fragen entstehen. Es betrifft besonders solche Situationen, wenn ihre Beschäftigte aus anderen Ländern kommen, z.B. aus Polen, Ungarn oder Slowakei. Hier können Sie die häufigsten Fragen finden. Wir haben diese Fragen in zwei Bereichen geteilt, die Privathaushalt betreffen:

Arbeitgeberservice

  1. Welche Leistungen erbringt dieser Service für Privathaushalte?

Sie können auf uns rechnen, wenn es sich z.B. um Anmeldungen beim Finanzamt und beim Sozialversicherungsträger (Krankenkasse), Durchführung der monatlichen Lohnsteueranmeldung und der monatlichen Sozialversicherungsmeldung, Sendung zu Ihnen die Lohnabrechnung handelt. Gegebenfalls können wir für Sie den Antrag auf eine Betriebsnummer bei der Arbeitsagentur stellen.

  1. Welche Folgen bringen die Veränderungen mit sich?

Viele von Ihnen sorgen sich für die Konsequenzen von solchen Veränderungen wie Ausscheidung vom Arbeitnehmer, Änderung des Lohns/Gehalts oder der Familienverhältnisse vom Arbeitnehmer. In solcher Situation sollen Sie ein E-Mail zu uns nachzuschicken, um unsere Hilfe zu bekommen.

  1. Können Sie meine Buchhaltung als Arbeitgeberservice führen?

Nein, wir erbringen diese Leistung nicht, aber wir können Ihre Lohnbuchhaltung übergeben. Es ist jedoch auf Privathaushalte orientiert, deshalb sollen Unternehmen oder andere Organisationen eine Hilfe bei Buchhaltung woanders suchen.

  1. Bieten Sie Ihr Angebot nur den Privathaushalten oder auch den Unternehmen und anderen Organisation an?

Wir erbringen unsere Leistungen nicht nur den Privathaushalten, aber ebenfalls den Unternehmen oder anderen Organisation. Es ist aber zu beachten, dass die Unternehmen und andere Organisationen sowohl eine Lohnbuchhaltung als auch eine Finanzbuchhaltung brauchen. Wir haben diese Leistungen im unserenAngebot nicht.

  1. Befassen Sie sich auch mit Verwaltung von Geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen?

Es handelt sich hier um so genannte „Minijobs“ und „450-Euro-Job“, an die wir keine Interesse jetzt haben.

  1. Bekommt man im Rahmen des Preises von …. Euro alle Leistungen?

Ja, es betrifft aber nur diese Leistungen, die im Punkt 1 erwähnt wurden.

  1. Wie sehen die Kosten des Arbeitgeberservices aus?

Caresenior24 bietet Ihnen das Arbeitgeberservice, das nur ….. pro Monat kostet. Es betrifft nur einen Arbeitnehmer. Für jeden weiteren Arbeitnehmer ziehen wir auch …. pro Monat ein.

  1. Wie verläuft die Zahlung an Arbeitgeberservice?

Wir geben Ihnen eine Quartalsrechnung.

  1. Wie kann ich auf Ihr Service verzichtet?

Es ist genug eine E-Mail an uns zu schicken. Wir bestätigen Ihre Kündigung unverzüglich und dann schicken die Rechnung, die natürlich nur den Zeitraum der Benutzung vom unseren Arbeitgeberservice betrifft.

  1. Können Sie erklären, wie eigentlich funktioniert das Arbeitgeberservice?

Der ganze Prozess, um Benutzung unseres Services zu beginnen, ist sehr einfach. Erst machen Sie sich vertraut mit unseren Leistungen, dann sollen Sie bereit zur Bestellung sein. Während Bestellung antworten Sie auf Fragen und geben notwendige Daten, die Arbeitgeber oder Arbeitnehmer betreffen. Möchten Sie unsere Kunde werden, klicken Sie bitte auf „Kostenpflichtig bestellen“. Wir senden Ihnen dann natürlich eine E-Mail mit der Bestätigung von Ihrer Bestellung. Haben Sie weitere Fragen, schicken Sie bitte eine E-Mail an uns oder rufen Sie uns an.

  1. Welche Etappender Bestellung kann man unterscheiden?

Etappe 1. Informationen über Arbeitgeber

Etappe 2. Informationen über Arbeitnehmer

Etappe 3. Andere notwendige Informationen

Etappe 4. Bestellung beenden – Klicken

  1. Welche Daten und Informationen sind notwendig?

Sie können auf unserer Seite einen kurzen Überblick über die Daten im Formular finden. Meistens sind sie ähnlich zu diesen Daten und Information, die bei Anmeldung notwendig sind. Andere Daten sollen Sie sofort ergänzen.

  1. Gibt es eine Möglichkeit meine Datenper Fax oder Telefon auszurichten?

Leider ist es nicht bei uns möglich. Wir bieten keine Möglichkeiten von z.B. telefonischer Datenüberweisung an.

  1. Können Sie auf meine Frage per Telefon antworten?

Haben Sie dringende Fragen, rufen Sie uns bitte an. Wir bieten Ihnen natürlich eine Möglichkeit der telefonischen Beratung. Es betrifft besonders Situationen, wenn Sie manche notwendige Informationen auf unserer Seite nicht finden können.

  1. Ich bin nicht Ihr Kunde noch – wer wird meine eventuelle Fragen beantwortet?

Sie können alle notwendigen Informationen im unseren Fragenkatalog finden. Da befinden sich die häufigsten Fragen und Antworten, die unser Arbeitgeberservice betreffen. Füllen Sie bitte den Anfrageformular aus.

  1. Welche Informationen sind nötig, um die Erstellung der Lohnabrechnung zu ermöglichen?

Die notwendigen Informationen sind dieselbe Daten, die bei der Anmeldung nötig sind. Wir brauchen diese Daten, um die Lohnabrechnung durchzuführen. Sie können alle notwendigen Informationen aus unserer Seite herunterladen.

  1. Wann kann ich die Lohnabrechnung erhalten?

Wir senden die Lohnabrechnung per Post und Sie erhalten diese Abrechnung zwischen 23. und 25. Tag jedes Monats. Mit Fälligkeitstagen für Beitragsnachweise und Zahlungen können Sie sich durch AOK – Website bekannt machen. Sie erhalten die Lohnabrechnung in zwei Exemplaren – ein für Arbeitgeber und ein für Arbeitnehmer.

  1. Ist eine Einzugsermächtigung möglich?

Ja, natürlich. Sie werden Formulare zur Einzugsermächtigung nach der ersten Zahlung beim Sozialversicherungsträger und Finanzamt als Arbeitgeber bekommen. Es empfiehlt sich eine Einzugsermächtigung in Betracht zu ziehen, um die Zahlungstermine einzuhalten.

  1. Wer übernimmt die Zahlungen und Überweisungen?

Die Lohnzahlung wird an den Arbeitnehmer durchgeführt. Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer werden jedoch von Ihnen an den Sozialversicherungsträger und das Finanzamt überwiesen. Es ist anhand der Unterlagen gemacht, die Sie von uns bekommen.

Sie können auch Einzugsermächtigung erteilen, was wir oben erwähnt haben (siehe Punkt 18.).

  1. Kann ich eine Entscheidung über Krankenkasse des Arbeitnehmers selbst machen?

Der Arbeitnehmer kann natürlich selbst eine bestimmte Krankenkasse wählen. Entscheidet er sich nicht, melden wir ihn bei AOK – Bayern, weil alle Mitgliedern das Recht zu dieser Krankenkasse haben. Es macht keinen Unterschied, wo Sie wohnen. Außerdem ändert sich die Tarife nicht.

  1. Der EU – Arbeitnehmer hat das 55 Lebensjahr vollendet. Kann er in die gesetzliche Krankenkasse aufgenommen werden?

Wird der Arbeitnehmer 55 Jahre alt, ist eine neue Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung für ihn auch möglich. Bitte halten Sie in diesem Fall die Bescheinigung E 104 bereit. Man soll den Antrag auf diese Bescheinigung beim letzten gesetzlichen Versicherungsträger (also z.B. in Polen oder Slowakei) stellen.

Beschäftigung von Personal

  1. Wie sieht die Beschäftigungeiner Pflegehilfe, Haushaltshilfe oder andere Kraft im privaten Haushalt aus?

Möchten Sie einen Arbeitnehmer beschäftigen, brauchen Sie einen schriftlichen Vertrag abzuschließen. Da soll die Bezahlung bestimmt werden, weil von ihrer Höhe entschieden wird, ob es sich um ein sozialversicherungspflichtes Arbeitsverhältnis oder nur um eine geringfügige Beschäftigung handelt. Man spricht vom sozialversicherungspflichtes Arbeitsverhältnis, wenn Lohn oder Gehalt 450 Euro pro Monat überschreitet.

  1. Können Sie mir erklären den Unterschied zwischen einer geringfügigen und sozialversicherungspflichten Beschäftigung?

Der Unterschied ist ganz einfach – eine sozialversicherungspflichte Beschäftigung betrifft Arbeitsverhältnisse mit einem monatlichen Gehalt in der Höhe von mehr als 450 Euro. Man soll es dann beim Sozialversicherungsträger und beim zuständigen Finanzamt anmelden. Es gibt bestimmte, monatliche Meldungen für jeden Arbeitnehmer, die durchgeführt werden müssen.

  1. Wie funktioniert eine geringfügige Beschäftigung (Minijob, 450 – Euro – Job)?

Es betrifft Arbeitnehmer mit einem Gehalt, der nicht mehr als 450 Euro pro Monat beträgt. Die geringfügige Beschäftigung ist für Arbeitnehmer sozialversicherungsfrei, gilt nur die Rentenversicherungspflicht. Man kann jedoch von Rentenversicherungspflicht befreit werden. Es gibt natürlich auch ein paar anderen Besonderheiten, die mit geringfügiger Beschäftigungverbunden sind.

  1. Wer wird als Arbeitgeber betrachtet –Angehörige oder Pflegebedürftige?

Jede Person kannn ein Arbeitgeber sein und so als solcher im Vertrag betrachtet werden. Für viele von Pflegebedürftigen ist es leider nicht möglich alle notwendigen rechtlichen oder amtlichen Angelegenheiten selbst zu erledigen. Also wenn ein Pflegebedürftiger als Arbeitgeber bezeichnet ist, entscheidet er sich meistens für eine Handlungsvollmacht für Angehörige.

Viele von unseren Kunden möchten wissen wie die steuerliche Behandlung des Arbeitgebers sieht aus, weil die Aufwendungen beim Arbeitgeber geltend gemacht werden können. Der Pflegebedürftige ist aber auch sehr häufig Rentenbezieher und deshalb werden keine Steuererklärungen benötigt. Es ist aber zu beachten, dass die Verlagerung des Arbeitgeberschafts sinnvoll sein kann. Erfahren Sie mehr im Punkt 26.

  1. Wie können die Aufwendungen beim Arbeitgeber steuerlich geltend gemacht werden?

Die steuerliche Behandlung der Aufwendungen für Pfleg- und Haushaltshilfen hängt von den persönlichen steuerlichen Bedingungen des Arbeitgebers ab. Zu unseren Aufgaben gehört aber dieses Thema nicht, deshalb empfehlen wir Kontakt mit dem Steuerberater aufzunehmen. So können Sie viel mehr davon erfahren und sichere Informationen erhalten.

  1.  Soll ich einen schriftlichen Vertrag abschließen?

Im Grunde braucht man keinen schriftlichen Arbeitsvertrag abzuschließen. Es ist aber zu beachten, dass die Verpflichtung, die Bedingungen des Arbeitsverhältnisses und dem Arbeitnehmer gegeben

  1.  Kann ich irgendwo im Internet weitere rechtliche Informationen dazu finden?

Es gibt viele Internetseiten, wo Sie weitere Informationen zu diesem Thema finden können. Haben Sie aber irgendwelche Zweifeln, können Sie natürlich unsere Beratung nutzen.

  1. Die angestellte Person wird krank – was kann dann passieren?

Sie können natürlich eine Unterstützung in solchen Situationen bekommen. Im Krankheitsfall bzw. Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers steht Ihnen Lohnfortzahlungspflicht für den Zeitraum von maximal sechs Wochen zur Verfügung. Besteht weiterhin die Arbeitsunfähigkeit tritt die Krankenkasse für die Lohnfortzahlung ein.

  1. Was soll ich machen, wenn eine Pflege-oder Haushaltshilfe eine selbständige Arbeit anbietet?

Natürlich ist es möglich, dass sie eine selbständige Arbeit anbietet. Sie können aber das prüfen, obwohl es meistens schwer nachweisbar ist. Wir empfehlen dann eine Arbeitsvertrag abzuschließen. Wird danach eine Scheinselbständigkeit durch Sozialversicherungsträger festgestellt, ist der Arbeitgeber zur Nachzahlung von den Sozialversicherungsbeiträgen verpflichtet.

  1. Gibt es eine Möglichkeit für die ausländischen Haushalts- oder Pflegehilfe, die

Bezieht man innerhalb eines Kalenderjahrs Monate kein Einkommen bezieht, sollte man am Jahresende eine Einkommensteuererklärung abgeben. Das Jahreseinkommen wird dem Jahrestarif untergezogen, der - insbesondere wenn Monate ohne Lohn dabei waren – eine geringere Steuerbelastung ermittelt. Das Finanzamt stattet dann die zu viel gezahlten Lohnsteuer (Einkommensteuer) zurück.

  1. Wie sieht die Situation mit den ausländischen Pflege-/Haushaltshilfe und Versicherung aus? Muss ich Sie bei einem deutschen Sozialversicherungsträger anmelden oder ist ihre Krankenversicherung in Heimat genug?

Die ausländischen Versicherungen werden in Deutschland nicht anerkannt, deshalb eine Anmeldung bei deutscher Krankenkasse nötig ist. Beachten Sie bitte darauf!

 

  1. Hat eine ausländische Haushaltshilfe/Pflegehilfe eine Möglichkeit, um die Belastung wegen der Sozialversicherung zu reduzieren?

Bei der Sozialversicherung haben Sie solche Möglichkeit, weil das Modell der Einkommensteuer mit einem Tarif für die jährliche Besteuerung gibt es dabei nicht. Ein fester Prozentsatz für die Sozialversicherung wird unabhängig von der abgezogen.

  1. Der EU-Arbeitnehmer hat das 55. Lebensjahr vollendet – kann er in die gesetzliche Krankenkasse aufgenommen werden?

Solche neue Mitgliedschaft nach der Vollendung des 55. Lebensjahrs ist nun möglich. Es ist zu empfehlen eine Bescheinigung E 104 vorbereitet zu haben. Man soll einen Antrag beim den letzten Versicherungsträger stellen, also z.B. im Heimatland des Arbeitnehmers.

  1. In Bezug auf das Arbeitsrecht gilt in Deutschland die 40 – Stunden Woche. Wie kann man dann die 24-Stunden- Hilfe organisieren? Wie soll einen Arbeitsvertrag aussehen?

Sie haben eine große Freiheit bei Gestaltung des Arbeitsvertrags. Es ist aber zu beachten, dass Sie das Recht und andere gesetzliche Vorgaben nicht verletzen. Die Arbeitszeit kann flexibel reguliert sein, sie können sich also auch für weniger als 40 Stunden pro Woche entscheiden oder anders Arbeitszeit teilen. Infolge kann ein Arbeitnehmer weniger Lohn erhalten (im Fall von geringerer Arbeitszeit).

Achten Sie bitte: der maßgebliche Rahmenvertrag des Hausfrauenbundes und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten sieht die 38,5 Stunden-Woche vor.

  1. Wie viel Urlaubsanspruch steht den Beschäftigten zur Verfügung?

§3 BUrlG reguliert den Urlaubsanspruch und Sie können da erfahren, dass der Beschäftigte Recht zum Urlaub hat, der mindestens 24 Werktage pro Jahr beträgt.

  1. Wie sieht die Situation mit der Steuerklasse aus?

Die Lohnsteuerklasse folgt aus den persönlichen Voraussetzungen des Steuerpflichtigen. Die zuständige Behörde trägt sie auf der Lohnsteuerkarte ein.

Ihr Arbeitnehmer kann die Lohnsteuerklasse wechseln möchten – die Änderungen der Voraussetzungen sollen durch das Finanzamt mitgeteilt werden.

  1. Können Sie mir erklären, was ein geldwerter Vorteil eigentlich ist?

Unter einem geldwerten Vorteil versteht man alle Sachleistungen, die Arbeitnehmer vom Arbeitgeber im Rahmen seiner Tätigkeit bekommt. Dazu gehören z.B. die Dienstwagen, die für Privatfahrten genutzt werden. Es ist zu beachten, dass diese Leistungen eine Versteuerung unterliegen.

Ein geldwerter Vorteil ist besonders wichtig, wenn es sich um 24-Stundenpflege handelt. Viele von Haushalts-/Pflegehilfen wohnen im Haushalt des Arbeitgebers und erhalten da die Unterkunft und Verpflegung. Diese Leistungen sind auch zu versteuern.

Die Beiträge wurden im Falle der 24-Stunden-Pflege durch Finanzverwaltung festgestellt und seit 2014 erheblich erhöht:

223,00 € (bis 2014: 183,60 €)

229,00 € (bis 2014:  224,00 €)

Gesamt:

452,00 € (bis 2014: 407,60 €)

 

Hinweise: Sie können den Gehaltsrechner der AOK nutzen, um zu erfahren, wie viel Steuern und Sozialversicherung unter Einbeziehung des geldwerten Vorteils zu zahlen sind.

  1. Hat ein ausländischer Arbeitnehmer einen Rentenanspruch? Wenn ja, wann hat er diesen Anspruch?

Ein ausländischer Arbeitnehmer hat einen Rentenanspruch, wenn er in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt. Man muss aber natürlich alle notwendigen Voraussetzungen dabei erfüllen. Es handelt sich u.a. um Einzahlung mindestens 60 Monate Beiträge. Erfüllt man diese Voraussetzung nicht und kommt man in seiner Heimat zurück, hat man das Recht zur Erstattung. Wenn man aber wieder nach Deutschland kommt und die Rentenversicherungsbeiträge abermals einzahlt, geht alles weiterhin. Sie können weitere Informationen darüber auf Internetseite der Deutschen Rentenversicherung erfahren.

  1. Wie wird die weitere Rentenzahlung sichergestellt?

Wenn die Haushalts-/Pflegehilfe in Deutschland arbeiten, sind sie verpflichtet die Einzahlungen in die Rentenkasse zu machen. Deshalb haben sie dann das Recht zum Zahlung einer Rente. Beachten Sie bitte, dass wenn ein ausländischer Arbeitnehmer in seiner Heimat zurückkommt, soll er die Deutsche Versicherung über seine richtige Adresse im Heimatland informieren. Darunter haben Sie einen Beispiel wie es nach Ende der Beschäftigung in Deutschland vorläuft kann:

MICRO1
MICRO2

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