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-Haushaltshilfe als die beste Lösung

Haushaltshilfe als die beste Lösung für Sauberkeit Suchende

Möchten Sie eine Haushaltshilfe beschäftigen? Beachten Sie bitte alle Vorschriften, die damit verbunden sind, wenn Sie eventuelle Rechtsprobleme vermeiden möchten. Hier können Sie ein paar nützlichen Ratschläge und Informationen über Beschäftigung von Haushaltshilfen finden.

Viele Familien befolgen keine rechtlichen Vorschriften, die Beschäftigung von Haushalten betreffen. Vielleicht denken Sie, dass die Folgen nicht so gefährlich sind. Sie haben echt  falsche Überzeugung. Schwarzarbeit ist nicht legal und es gibt viele, sogar strenge Strafen dafür. Es gibt zahlreiche Beispiele von Menschen, deren Karriere  in Trümmer gesunken war, weil Sie das Arbeitsrecht und andere Vorschriften ignorierten. Wir glauben daran, dass Sie andere Handlungsweise wählen möchten. Besonders, dass das nicht so kompliziert ist wie es scheint – wir können Ihnen helfen ein paar grundsätzliche Regeln kennenzulernen.

Möchten Sie ein illegaler Arbeitgeber werden? Wahrscheinlich nein. Beachten Sie bitte, dass es gibt die ganze Reihe von Zahlungen zu verschiedenen Behörden, u.a. man muss die Steuer und Sozialabgaben abführen. Alle diese Rechtsaspekten sind aber nicht zu kompliziert, Sie werden jedoch ein bisschen Zeit brauchen, um sich damit bekannt zu machen.

Zoll versucht durch seine Kontrollen die Fällen von Schwarzarbeit zu entdecken. Er hat rund 7000 Kontrolleure, die regelmäßig danach fahnden. Sie interessieren sich besonders für private Haushalten, weil genau da die meisten Fällen von Schwarzarbeit auftreten. Beachten Sie, dass anonyme Benachrichtigung oder sogar einen Zufall die Grundlage dazu sein können, um Sie deutlich zu kontrollieren. Für illegale Beschäftigung drohen strenge Geldstrafen, die sogar ein paar Tausend Euro betragen können. Wir glauben, dass diese Gründe Ihnen genug zur legale Beschäftigung von Haushaltshilfen überzeugen.

Job per Scheck

Die einfachste Situation für Arbeitgeber gibt es, wenn die Hilfe nicht mehr als 450 Euro pro Monat verdient. Es handelt sich dann nicht um normale Beschäftigung, sondern um haushaltsnahe Beschäftigung. Diese Form betrifft solche Tätigkeiten wie Putzen, Waschen, Bügeln, Gartenarbeit oder Kinderbetreuung und wird dann als so genannte Mini – Job betrachtet.

Was bedeutet es für Ihnen? Sie sollen dann Ihre Haushaltshilfe bei der Deutschen Rentenversicherung anmelden, d.h. bei der Mini – Job Zentrale. Man kann es per Telefon oder sogar Online machen und von ihr einen Haushaltsscheck anfordern. Dann sendet man das ausgefüllte Formular, das sowohl Sie (Arbeitgeber) als auch Haushaltshilfe unterschrieben sollen. Der Rest gehört zur Behörde, die Ihre Hilfekraft bei Kranken-, Renten- und Unfallversicherung meldet. Der Arbeitgeber muss selbst keine Abgaben oder Steuern überweisen, was für ihn eine große Erleichterung ist.

Der Haushaltsscheck wird als auch eine Einzugsermächtigung betrachtet und deshalb werden durch Mini – Job Zentrale alle Abgaben (insgesamt 14,27% des Lohns) halbjährlich im Lastschriftverfahren eingezogen. Diese Zentrale leitet sie dann an die entsprechenden Versicherungsträger weiter. Die Pauschalsteuer in der Höhe von 2 % wird in dem eingezogenen Betrag enthaltet. Die Minijob – Zentrale gibt den Arbeitgeber am Jahresende automatisch eine Bescheinigung, die die geleisteten Zahlungen betrifft. Man kann damit seine Ausgaben steuermindernd geltend machen. Beachten Sie bitte, dass diese von Steuerschuld abziehbare Summe nicht mehr als 510 Euro im Jahr betragen kann.

Wie bekommt man das Geld zurück?

Diese oben genannte Pauschalsteuer in der Höhe von 14,27% deckt nicht nur die Beiträge zu du den Sozialkassen (je 5% des Monatsgehalts für Renten-/Krankenversicherung), sondern auch die Umlagen für Lohnfortzahlung ab. Es ist so nicht ohne Grund. Diese Quoten werden z.B. im Fall von Krankheit der Hilfekraft benutzt. So hat der Arbeitgeber das Recht zu maximal 6 Wochen lang Lohnfortzahlung. Beantragt der Arbeitgeber bei der Minijob – Zentrale, kann er eine Erstattung in der Höhe von 80% bekommen. Handelt es sich um Mutterschaft, kann die Erstattung sogar 100% betragen.

Der nächste Sache ist, dass die geringeren Beiträge bei Mini – Job natürlich auch minimale Rentenansprüche bedeuten. Möchtet man dann eine höhere Rente erhalten, soll man sich für höhere Beiträge wie bei normalen Arbeitsverhältnissen entscheiden. Diese Beiträge betragen nun 19,9% des Lohns. Die Haushaltshilfe soll dann die Differenz zwischen den 5% (Beitrag bei Minijobs) und den 19,9% selbst ausgleichen. Es ist möglich nach Stellung einen schriftlichen Antrag auf „Befreiung von der Sozialversicherungsfreiheit“ gegenüber dem Arbeitgeber. Solche Situation hat auch eine Bedeutung für den Arbeitgeber, weil er entsprechend weniger auszählt – die Minijob – Zentrale zieht die höheren Steuern ein.

Wann wird die Nummer gebraucht?

Manchmal passiert es so, dass die Hilfe sich nicht nur mit Putzen, Waschen usw. beschäftigt, sonder sie ebenfalls die Versorgung den ganzen Haushalt oder Betreuung von Kinder sichert. Was dann? Natürlich soll sie deswegen mehr verdienen. Für Arbeitgeber bedeutet es aber viel mehr amtlichen Tätigkeiten, weil die Haushaltshilfe wahrscheinlich mehr als 450 Euro verdient und deshalb nicht mehr als geringfügige Beschäftigte betrachten wird. Möchtet der Arbeitgeber nicht der Schwarzarbeit verdächtigt, soll er so schnell wie möglich alle notwendige Schritte unternehmen, um seine Haushaltshilfe legal zu beschäftigen.

Hier kann es sich auch um so genannte Midijobs handeln. Offiziell wird diese Tätigkeit „niedrig entlohnte Beschäftigung mit Gleitzone“ benannt. Man spricht von Midijobs, wenn der Arbeitnehmer nicht mehr als 850 Euro pro Monat verdient. Es ist aber zu beachten, dass diese Beschäftigung der Sozialversicherungspflicht unterliegt, was ein bisschen die ganze Situation kompliziert. Obwohl Beschäftigung dieser Art ähnlich zu den normalen Arbeitsverhältnissen aussieht, gibt es ein großer Unterschied. Nämlich trägt die Hälfte der entstandenen Beiträge nur Arbeitgeber. Die Steuern, die Arbeitnehmer je nach Höhe seines Lohns entrichtet, werden mit einer nicht einfachen Formel berechnet.

Warum spricht man dann von Bedarf an Nummer? Bei Midijobs sind private Personen als Unternehmen betrachtet, deshalb braucht der Arbeitgeber eine Betriebsnummer von Betriebsnummern – Service der Bundesagentur für Arbeit. Dann bekommen die Sozialversicherungsträger diese Nummer (nach 3 Tagen von Aufnahme der Arbeit durch die Haushaltshilfe) und Sie als Arbeitgeber müssen sich nicht mehr dafür sorgen. Er muss sich noch nur an die Krankenkasse seiner Haushaltshilfe richten. Gibt es kein Versicherungsschutz, gilt die Versicherung, bei der Ihre Haushalthilfe vorher gemeldet war. Außerdem gehört heutzutage die Anmeldung der Hilfe bei der Renten-, Pflege-, und Arbeitslohnversicherung zu der Krankversicherung, sowohl wie alle Sozialbeiträge. Sie sind dann an die anderen Sozialversicherungsträger übergeben.

Der Arbeitgeber muss seine Haushaltshilfe im Fall der Unfallversicherung bei den örtlichen Berufsgenossenschaften oder Gemeindeverbänden selbst anmelden und ihre Meldedaten nächst an ihre Krankenversicherung überweisen.

 

Berechnungen: ist die Formel einfach?

Eine der Aufgaben von Arbeitgebern ist der Nettolohn der Haushaltshilfe zu berechnen. Dazu braucht man den Anteil der Sozialversicherungsbeiträgen abzuzählen und vom Bruttolohn abzuziehen. Sie haben hier eine wichtige Hilfe, nämlich „vereinfachte Gleitzonenformel“. Haben Sie kein Vertrauen  zu Ihren eigenen Berechnungen, können Sie auch die Formel im Internet benutzen und so diese notwendige Tätigkeit erledigen. Beachten Sie, dass die Höhe des Arbeitgeberanteils an den Gesamtsozialversicherungsabgaben berechnet man nicht von der ermäßigten Bemessungsgrundlage, sondern vom Bruttolohn.

Die nächste wichtige Sache ist, dass die Steuern bei Midijobs nicht mehr mit einer Pauschale entgegengenommen sind, sondern muss der Arbeitgeber sie ans Finanzamt überweisen. Er ist aber nicht ganz allein dabei – es gibt hilfreiche Lohnsteuerkarte. Die Höhe der Steuern, aber auch die Frage, ob sie überhaupt fällig werden, folgt aus  der bestimmten Steuerklasse. Brauchen Sie wichtige Informationen oder Erklärungen, wenden Sie sich ans zuständige Finanzamt oder Steuerberater (wenn es möglich ist).

Vertrag ist notwendig

Wie wir früher erwähnten – möchten Sie sich sicher fühlen und alles legal machen, unterschreiben Sie einen schriftlichen Vertrag mit Ihrer Haushaltshilfe. Es fordert ein bisschen Zeit, aber damit können Sie alle spätere Probleme mit Klarheiten und Streiten vermeiden.

Es ist zu beachten, dass Ihre Haushaltshilfe sowohl bei Minijob als auch bei Midijob das Recht zum Urlaub hat. Sie können auch sie nicht von einem Tag auf den anderen entlassen. Machen Sie sich mit Rechten und Pflichten des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers bekannt – es ist sehr hilfreich in solchen Situationen.

Es ist aber nicht so, dass legale Beschäftigung nur Pflichten bedeutet. Man bekommt natürlich ein paar Vorteile. Die Privatarbeitgeber können die Steuern für einen Midijob bis zur Höhe von 2400 Euro abziehen. Wir sind aber bewusst, dass wenn der ganze Prozess von legaler Beschäftigung viel einfacher würde, würde mehr Familien dafür entscheiden. Vergessen Sie jedoch nicht, dass legale Beschäftigung wirklich lohnt sich, wenn Sie keine rechtlichen Probleme haben möchten.

Jobs und Vorschriften im Fall von Haushaltshilfen:

Der Arbeitgeber muss im diesen Fall die Tätigkeit bei der Mini – Job Zentrale der Deutschen Rentenversicherung anmelden. Dazu hat er einen vereinfachten Haushaltsscheck – Verfahren. Der Scheckkann telefonisch angefordert werden und das Formular können Sie aus der Internetseite de Minijob – Zentrale herunterladen. Der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer sollen dann das ausgefüllte Formular unterschreiben und an die Minijob - Zentrale der Deutschen Rentenversicherung senden. Die Haushaltshilfe wird durch diese Minijob – Zentrale bei anderen Sozialversicherungsträgern und der Unfallversicherung angemeldet. Die fälligen Beiträge werden auch bei dieser Zentrale halbjährlich eingezogen.

Midi - Job tritt auf, wenn das Arbeitsentgelt von Haushaltshilfe zwischen 450 und 850 Euro pro Monat beträgt. Die Anforderung der Betriebsnummer beim Betriebsnummern – Service der Bundesagentur für Arbeit ist hier notwendig und das muss der private Arbeitgeber erledigen. Die notwendigen Daten, Adressen usw. können Sie natürlich auf der Internetseite der bestimmten Behörde finden.

Dann soll die Haushaltshilfe bei der Krankversicherung, bei der sie jetzt versichert ist oder zuletzt war, angemeldet werden. Die Krankenversicherung wird nächst die Hilfe bei den anderen Sozialversicherungsträgern anmelden. Sie zieht auch die Beiträge ein und ist verantwortlich für weitere Überweisung von diesen Beiträgen (eigentlich: bestimmter Anteil der Beiträge).

Zu den Pflichten des Arbeitgebers gehört ebenfalls die Anmeldung der Hilfekraft bei der Unfallversicherung. Das kann man bei den Berufsgenossenschaften erledigen. Dann sollen die Meldedaten an die Krankenversicherung weitergeleitet werden. Verantwortlich für die Überweisung der Beiträge zur Unfallversicherung  ist der Arbeitgeber, der das selbst machen.

Sie können die Höhe von den vom Bruttolohn abziehbaren Sozialabgaben der Haushaltshilfe mit  einem Gleitzonenrechner abzählen. Wie im Fall von Minijobs – solche Hilfe können Sie auf Internetseiten von bestimmten Behörden.

Es ist zu beachten, dass die Haushaltshilfe dem Arbeitgeber ihre Lohnsteuerkarte einbringen muss. Die Höhe von einbehalten und abgeführten Steuern (aber auch ob es solche Steuern gibt) hängt von gegebener Steuerklasse und Bruttoverdienst ab. Mehr Information können Sie beim zuständigen Finanzamt erfahren.

Hier handelt es sich um normales sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis. Der Arbeitgeber ist zur Anmeldung der Hilfe verpflichtet. Bei normaler Beschäftigung muss sowohl der Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer die fälligen Steuern vom Bruttolohn einbehalten und ans Finanzamt abführen.

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